logo

3D-Druck Dentallabor Shenzhen Dauerhaftes ästhetisches Zirkonia FDA-Zulassung

Herkunftsort: China
Zertifizierung: ISO/CE/FDA
MOQ: Verhandelbar
Preis: Verhandelbar
Versorgungsfähigkeit: 300 Techniker
Zahlungsbedingungen: Paypal oder T/T
Standardverpackung: Kunststofftüten und -kartons
Produktdetails
Hervorheben:

3D-Druck Dentallabor Shenzhen

,

Zahnlabor Shenzhen Ästhetische Zirkonie

,

Zustimmung der FDA für ästhetische Zirkonie

High Precision Engineering: Erhöhter Komfort
Features: Zeiteffizienz, natürliche Integration, strukturelle Integrität
Aesthetics: Mäßige Transluzenz
Uses: Kronen, Brücken, Implantate
Produkt-Beschreibung
Detaillierte Spezifikationen & Funktionen

3D-Druck Dentallabor Langlebiges ästhetisches Zirkonoxid

Fortschrittliche 3D-Druck- und digitale Dentallabordienstleistungen

Die Integration der 3D-Drucktechnologie stellt einen transformativen Wandel in der restaurativen Zahnheilkunde dar und ersetzt manuelle Arbeit durch hochpräzise digitale Arbeitsabläufe. Dieses additive Fertigungsverfahren ermöglicht die Herstellung komplexer Zahnprothesen mit unübertroffener Genauigkeit, reduziert die Beschwerden für den Patienten erheblich und verkürzt den Produktionszyklus für festsitzende Restaurationen auf nur vier Stunden.

Hauptvorteile von geschichtetem Zirkonoxid (Cut-Back)

  • Beste Leistung aus beiden Welten: Dieses Design vereint die extreme Bruchfestigkeit von Zirkonoxid und die unübertroffene Ästhetik von herkömmlichem Porzellan. Es ist die „Perfect Solid Zirconia“-Lösung für Bereiche mit hoher Sichtbarkeit.

  • Überlegene Gesichtsästhetik: Durch die Schichtung von Porzellan nur auf der Gesichtsseite erzielen wir ein lebensechtes, mehrfarbiges Erscheinungsbild. Die Restauration reflektiert das Licht genauso wie ein natürlicher Zahn und ist daher praktisch nicht vom umgebenden Gebiss zu unterscheiden.

  • Funktionelle Haltbarkeit: Während die Vorderseite schön ist, bleiben die palatinalen (zungenseitigen) und okklusalen (Biss-) Bereiche aus monolithischem Zirkonoxid bestehen. Dadurch wird sichergestellt, dass die am stärksten beanspruchten Oberflächen resistent gegen Abplatzen und Delamination sind.

  • Konservatives Gaumenprofil: Die Beibehaltung eines monolithischen Gaumenbereichs ermöglicht ein dünneres Design im Vergleich zu vollschichtigen Kronen, wodurch mehr von der natürlichen Zahnstruktur des Patienten erhalten bleibt.

  • Präzise Passform: Da der Kern digital gefräst wird, sind die Randintegrität und die innere Passform außergewöhnlich genau und gewährleisten eine langfristige parodontale Gesundheit.

 

Der digitale Fertigungsworkflow

Das 3D-Druckprogramm folgt einem ausgeklügelten Ablauf, um sicherzustellen, dass jede Prothese perfekt anatomisch passt:

  1. Digitale Erfassung: Techniker nutzen hochauflösende Scanner, um mündliche Daten zu erfassen und ein präzises virtuelles Modell innerhalb der CAD-Software zu erstellen.

  2. Additive Fertigung: Das fertige Design wird an den 3D-Drucker übertragen. Mithilfe lichthärtender Flüssigharze sprüht die Düse des Druckers Schicht für Schicht Material auf die Druckplatte, die dann durch eine hochintensive Lichtquelle verfestigt wird.

  3. Feinguss (Wachsausschmelzverfahren): Bei metallbasierten Restaurationen dient das gedruckte Harzmodell als Urmodell. Es wird eingebettet, um hochpräzise Matrizen- und Patrizenformen herzustellen.

  4. Thermische Verarbeitung: Das Harzmuster wird weggebrannt, um einen sauberen Hohlraum zu hinterlassen. In diesen Raum wird dann eine geschmolzene Metalllösung eingespritzt, um das hochfeste Gerüst zu bilden.

  5. Ästhetische Endbearbeitung: Nach dem Abkühlen wird die Metallstruktur mit Spezialporzellan beschichtet. Mithilfe fortschrittlicher Färbetechniken harmoniert die Prothese mit dem vorhandenen Gebiss des Patienten und sorgt so für ein völlig natürliches Aussehen.

 

Warum sollten Sie sich für 3D-gedruckte Restaurationen entscheiden?

  • Unübertroffene Passgenauigkeit Da der 3D-Druck einem streng computergestützten Verfahren folgt, ist der Spielraum für menschliches Versagen in der anfänglichen „Formungsphase“ praktisch ausgeschlossen. Dadurch wird sichergestellt, dass die periphere Abdichtung und die okklusale Passform den herkömmlichen manuellen Wachsmethoden überlegen sind.
  • Optimierte Patientenerfahrung Aufgrund der hohen Präzision 3D-gedruckter Zahnprothesen sind selten die für ältere Herstellungstechniken typischen „Schleif- und Einpasssitzungen“ erforderlich. Dies führt zu einem schnelleren Installationsprozess und einer höheren unmittelbaren Patientenzufriedenheit.
  • Vielseitige Materialanwendung Von ersten diagnostischen Harzmodellen bis hin zu den Fundamenten komplexer PFM-Brücken (Porzellan verschmolzen mit Metall) bietet der 3D-Druck die Flexibilität, ein breites Spektrum an restaurativen Anforderungen mit einem einzigen digitalen Kern zu bewältigen.
Sie mögen möglicherweise auch
Nachricht zur schnellen Antwort